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Unsere Partner sind unsere Freunde. Wir schätzen den direkten Kontakt, denn sie sind unsere Inspiration. Die Liebe unseren Partnern zu ihren Produkten möchten wir 1:1 an unsere Gäste weitergeben. Nachhaltigkeit in seiner reinsten Form…
Albi auf dem Hof Horn von Rebekka Strub
Hof Horn
Eine Herzensangelegenheit im wahrsten Sinne und das schon seit mehr als 10 Jahren. Angefangen hat die Zusammenarbeit schon mit den Eltern von Rebekka und ist mit ihr noch weiter gewachsen.
Rebekka hat 2017 den Hof komplett übernommen und ihre wundervolle Art und Weise wie sie mit ihren Tieren und der Natur umgeht, ist für uns beispiellos. Ihr Hof liegt hoch über Trimbach und ist für uns ein Kraftort.
Dominique Bise – die Trüffelsucherin aus dem Fricktal
Im Herbst ist Dominique Bise täglich mit ihren Lagotto-Hunden in den Jura-Wäldern unterwegs auf der Schatzsuche nach dem edlen Pilz. Anfangs brauchten ihre Hunde noch ein bisschen Training doch unterdessen wissen sie genau wo sie den begehrten Burgunder-Trüffel finden. Und da sich ihre Hunde nicht nur von Burgunder-Trüffel ernähren können, kriegen auch wir einen schönen Teil davon ab und verwenden sie für das legendäre Nüdeli-Gericht auf der Herbstkarte.
Dominique und ihre Lagotto Hunde im Einsatz
Pfister Märku – der Störmetzger
Pfister Märku, unser langjähriger Freund und geschätzter Störmetzger aus dem Dorf, ist zwar schon lange pensioniert, aber seine Leidenschaft fürs Metzgerhandwerk brennt nach wie vor. Als Spezialist in der Wurstherstellung begeistert er weiterhin mit seinen meisterhaften Kreationen, die weit über das Dorf hinaus bekannt sind.
Erst kürzlich bekam er den Preis von der VBL – Verein zur Förderung des Ansehens der Blut- und Leberwürste, die er bei dieser Auszeichnung zusammen mit dem Barmelhof hergestellt hat.
Und wir freuen uns einfach immer, das wir seine herausragenden Produkten an unseren Metzgeten anbieten dürfen.
Die Gebrüder Leder – die Hüter der Hochstämmer & alten Apfel- und Birnensorten
Die Gebrüder Markus und Ruedi Leder bieten zwar ein riesen Angebot an landwirtschaftlichen Dienstleistungen, für uns sind Sie aber vor allem wegen der Lohnmosterei ein Segen. Ihre Hingabe zur Pflege und Erhalt von alten, urchigen Apfel-, Birnen- und Quittensorten widerspiegelt sich in den feinen Fruchtsäften, die wir von ihnen anbieten dürfen.
Die Gebrüder Markus & Ruedi Leder
Team Sandmeier am Filetieren
Metzgerei Sandmeier
Die Metzgerei Sandmeier ist unterdessen auch schon in 3. Generation und daher ein ähnlicher Familienbetrieb mit Tradition wie der Hirschen. Diese Harmonie passt einfach und so ist unterdessen eine langjährige Freundschaft entstanden mit Markus und seinem Team.
Bäckerei Furter
Die verschiedenen Brotsorten auf unserem Frühstücksbuffet sind alle von regionalen Bäckereien. Das legendäre Hirschenbrot mit Sauerteig und Emmerkorn (aus dem Schenkenbergertal) wird zum Beispiel von der Bäckerei Furter in Aarau hergestellt.
Kleinbackwaren wie die Gipfeli oder die kleinen Brötchen kommen von der Landbeck Stüsslingen.
Susanne Klemenz und der beste Geissechäs der Welt
Nachdem sie 10 Jahre bei uns im Hirschen Erlinsbach mit viel Herzblut für die Familie von Felten gewirkt hat, produziert sie seit 2004 den Galegge Geissechäs in Suhr und ebenso lange ist sie Offizieller Vertriebspartner von Maître Fromager Rolf Beeler. Mit seinem Käse ist sie jeden Freitag auf dem Bürkliplatz in Zürich und am Samsatg auf dem Wochenmarkt in Aarau.
Ihr Statement: „Nach wie vor empfinde ich es als kleines Wunder, was aus Milch entstehen kann und ich freue mich jeden Frühling aufs Neue, wenn es wieder mit dem „chäse“ losgeht.
Auf dem Wochenmarkt lebe ich meine Leidenschaft: Beratung und Verkauf ist meine Stärke.“
Effingerhort – die Heimat unseren farbigen Tomaten
Seit 2 Jahren arbeiten wir intensiv mit dem Effingerhort in Holderbank zusammen und haben unterdessen 2 fixe Beeten mit den wunderbaren ProSpeciaRara Tomaten, die es auf der Sommerkarte gibt. Daneben erhalten wir auch andere Gemüsesorten, die alle (wie auch alles andere im Effingerhort) von A-Z (vom Saatgut bis Endprodukt) selber von Hand gezogen wird.
Der Effingerhort ist in erster Linie die Heimat für gesundheitlich, sozial und psychisch beeinträchtigte Menschen. Mit seinem wunderbaren Ausblick über das Aaretal oberhalb von Holderbank, steht hier die Beschäftigung der Bewohner im Mittelpunkt, um ihnen täglich Struktur, Sinnhaftigkeit und soziale Interaktion zu bieten.
Beni Frei mit unseren PSR Tomaten
Die Zander-Züchter Daniela & Alexander Räss
Alexander Räs und der Muhener Zander
Alexander und seine Frau Daniela haben in Muhen einen Vorzeigebetrieb aufgebaut, der nachhaltiger und umweltschonender nicht sein könnte.
In 14 Becken wachsen die kleinen Fische medikamentenfrei in 10 – 12 Monaten zu ca. 1 kg grossen delikaten Zandern heran, die wir danach z.B. an einer wunderbaren Kerbel-Weissweinsauce anbieten. Mit Strom der eigenen Solaranlage, der Wärme unserer Schnitzelheizung mit Holz aus der Region und Frischwasser aus den Quellen von Muhen wird Ressourcenschonend und viel Herzblut der Premium-Zander produziert.
Silvia Bossard – tagora – Die Safran Königin des Aargaus
Seit 10 Jahren besteht die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Silvia Bosard und ihrer Firma tagora. Eine kleine Anekdote wie diese Freundschaft entstanden ist, erzählt Silvia gleich selbst: „Albi von Felten – der Mann der ersten Stunde! Es war ein wunderschöner Herbsttag im Oktober 2015 und eine der ersten grösseren Ernten. Albi – neugierig wie immer, wenn es um gastronomische Innovationen geht – hatte mich gebeten, ihm doch einige Blüten dieser für ihn neuartigen Pflanze nach Erlinsbach zu bringen . Und so kam es: Am späteren Nachmittag sassen wir an einem Tisch in seiner Gaststube, ich mit einem Korb voll Safranblüten, er voller Gwunder, was nun passieren soll. Er verstand schon nach einer kurzen Anleitung, wie das Vereinzeln der roten Fäden geht und wurde so zum ersten Gastronomen mit «Fädelen»-Expertise mit Aargauer Safran. Es blieb selbstverständlich nicht dabei. Schon kurze Zeit später genossen eine grosse Zahl seiner Stammkunden ein erlesenes Safranmenu umrahmt von einem Referat der tagora-Initiantin, welche die Gäste mit der mythenreichen Geschichte des roten Goldes bekannt mit praktischen Tipps vertraut machte. Es war der erste einer langen Reihe von Safran-Anlässen, mit denen Silvia Bossard bis heute ihre Gäste verzückt.“